Professionelle E-Learning-Kurse: 3 Zeitsparer-Tipps

E-Learning-Kurse haben im Vergleich zu Präsenzschulungen erhebliche Vorteile für Ihr Unternehmen. Vor allem die räumliche und zeitliche Flexibilität ermöglicht Ihrem Team die Lernaufgaben in Ihrem Tempo und angepasst an Ihre Bedürfnisse zu absolvieren.

Die Lerninhalte Ihres E-Learning-Kurses sind oftmals in anpassbaren Modulen erhältlich und können individuell pausiert werden. Darüber hinaus bieten die meisten E-Learning-Angebote analoge oder digitale Backups an, mit denen Sie auch nach Absolvieren des Kurses die einzelnen Inhalte zusammengefasst aufrufen können.

Dies funktioniert beispielsweise über Handouts oder Video-downloads. Ein bedeutender Faktor bei der Erstellung Ihrer E-Learning-Kurse ist jedoch die Zeit: Denn Zeit ist Geld – auch beim E-Learning. Viele Korrekturschleifen und mangelhafte Absolvierungsquoten verzögern den Lernprozess und somit den Fortschritt des Teams. Ihr E-Learning kann nur so produktiv sein wie Ihre vorhergehende Planung. Deswegen zeigen wir Ihnen im nachfolgenden Beitrag 3 Tipps, um langfristig Zeit (und Geld) zu sparen.

Person am Schreibtisch von oben

Zeitsparer-Tipp Nr. 1: Ein Storyboard oder Drehbuch als Leitfaden

Haben Sie alle notwendigen Informationen über Ihre Zielgruppe, Lerninhalte und Methoden gesammelt? Dann wird es Zeit, den Kurs zu planen. Hierbei empfehlen wir Ihnen von vornherein, mit einem Experten zusammenzuarbeiten. Denn Expertenteams (wie Copendia) verfügen nicht nur über die nötige Technik und Fachwissen, sondern können dank Ihres didaktischen Know-hows Lerninhalte so anpassen, dass Sie lange im Gedächtnis bleiben.

Bevor Sie Ihr E-Learning auf die Beine stellen, sollten Sie ein Drehbuch oder ein Storyboard erstellen, das den Rahmen für den E-Learning-Kurs festlegt. Dies kann in Form eines Dokuments oder Foliensatz umgesetzt werden.

Neben den schriftlichen Inhalten halten Sie im Drehbuch alle Informationen zu Fotos, Symbolen, Infografiken, Animationen oder Videos fest, die genutzt werden sollen. Machen Sie sich im Vorhinein bewusst, welche Medien Sie verwenden möchten und ob alle notwendigen Ressourcen vorbereitet sind. Auch Lernziele, Methoden und Motivationen Ihrer Teilnehmenden können im Storyboard festgelegt werden.

Mann in Apartment am Laptop

Zeitsparer-Tipp Nr. 2: Das richtige Tool

Werden Sie zum Redakteur und reduzieren Sie Ihr Projekt auf das, was für Ihr Team wirklich wichtig ist, um seine Ziele zu erreichen. Wer die Wahl hat, hat manchmal auch die Qual: Denn in der beinah unbegrenzten Vielfalt an Möglichkeiten, kann es schwer werden die passende E-Learning-Strategie zu entwickeln.  Sparen Sie dann Zeit, indem Sie das Autorentool auswählen, dessen Funktionen genau zu Ihrer Aufgabe passen.

Im Meer zahlloser Arten und Weisen, Ihre Lerninhalte zu erstellen, sollten Sie von Anfang an das richtige Tool für Ihre konkrete Lernaufgabe auswählen. Dafür müssen Sie im Vorhinein wissen, worum es bei Ihrem Kurs genau gehen soll, was Ihre Teilnehmenden lernen und welche Kompetenzen gestärkt werden sollen. Abgestimmte Tools sparen Zeit, denn Lernende können somit zielgenau in Richtung erfolgreicher Absolvierung des Kurses steuern.

Fragen Sie sich selbst, was genau Sie erstellen wollen:

  • Wenn Sie einen Kurs mit Text, Multimedia und Interaktionen erstellen wollen, ist eine webbasiertes, responsives E-Learning das Beste für Sie. In Zusammenarbeit mit einem Experten für E-Learning finden Sie ein E-Learning-Tool das in einfach zu bedienen, webbasiert und optimiert ist, sodass es zu allen Bildschirmgrößen und Geräten passt.
  • Möchten Sie, dass in Ihrem E-Learning-Projekt Fertigkeiten ausgebaut werden und Ihre Teilnehmenden praktische Übungen umsetzen sollen? Dann eignen sich hierbei E-Learning-Kurse, die realistische Situationen bestmöglich darstellen und zur Interaktivität einladen.
  • Benötigen Sie lediglich ein schnelles Video oder eine einfache Präsentation, um bestimmte Wissensinhalte zu übermitteln? Dann reicht das Zurückgreifen auf einfache Technik vielleicht sogar aus und Sie kommen auch mit der Kamera Ihres Smartphones oder einer Power-Point-Datei zum Ziel.

Fazit: Das richtige Tool für Ihre Aufgaben und Ansprüche ist elementar, um den Aufwand einschätzen zu können und von Beginn an effizient zu arbeiten.

Person von der man nur die Arme sieht, von oben, die am Schreibtisch etwas notiert

Zeitsparer-Tipp Nr. 3: Regelmäßiges Feedback 

Eine der zeitsparendsten Drehschrauben, die von Verantwortungsträgern häufig unterschätzt wird, ist die Kommunikation während des Erstellungsprozesses. Denn E-Learning ist eine Teamaufgabe. Sie als verantwortliche Person müssen während der Erstellung und Planung Ihres E-Learnings in stetiger Kommunikation und Rücksprache bleiben mit den Personen, die Ihr Projekt betrifft:

Das sind zum einen die externen Experten, mit denen Sie arbeiten wie Grafikdesigner, E-Learning-Entwickler, Didaktiker und viele weitere. Außerdem sollten Sie auch in Rücksprache mit Ihrem Team und Ihren Vorgesetzten bleiben, die Inhalte prüfen und genehmigen lassen und rechtzeitig um Feedback bitten.

Zeit sparen Sie vor allem dann, wenn Sie Feedbackrunden gründlich in den Entwicklungsprozess einbauen. Denn je früher Hindernisse und Unstimmigkeiten angemerkt werden, desto leichter und schneller können Sie abgeändert werden. Behalten Sie daher auch Ihre Delegation im Auge: Wer muss wann was tun, welche Tools und Methoden müssen wann wo eingesetzt werden? Zu guter Letzt helfen Ihnen Deadlines dabei, Ihren Zeitplan Fortschritt im Blick zu behalten.